A R C H I V - Soziales Bündnis Würzburg

Selbstverständnis des Sozialen Bündnis Würzburg (2.2.2004) Download als .RTF

2008 - 2007 - 2006 - 2005 - 2004


Mo., 7. Juli 2008 - 18 Uhr

Treffen des Sozialen Bündnis Würzburg

Themen sind u.a. Sozialpass, Armutsbericht, Studie "zukunftsfähiges Deutschland"...

Ort: ver.di-Büro, Schürerstr.2, Würzburg


Sa., 21. Juni 2008 - Fahrt zur Demonstration nach München

Auf die Strasse:
Für unsere Versammlungsfreiheit

Noch vor der Sommerpause will die CSU-Fraktion im Landtag massive Einschnitte in die Versammlungsfreiheit beschließen. Mehr dazu auf der Kampagnenseite. Am Sa. den 21.Juni findet in München eine Großdemonstration "Für unsere Versammlungsfreiheit" statt. Die Unterstützung wird immer breiter. Veranstalter: DGB Region München u. ver.di Bezirk München unterstützt von DGB Bezirk Bayern, Landtagsfraktionen der Oppositionsparteien und weit mehr als 100 Organisationen und Initiativen .. aktuelle Liste Stand 8.Juni

Der ver.di-Bus aus Würzburg fährt!
Abfahrt: Würzburg Sa. 7:00 Uhr Talavera
(Noch einige Plätze frei - bitte anmelden.
Treff beim "Talaveraschlössle" - bitte etwas früher kommen! )

Hinweis: Mit dem ÖPNV zur Talavera:
Vom Hauptbahnhof Straßenbahn Linie 2/4 Richtung Zellerau bis Haltestelle Talavera
-> Fahrplanauskunft Würzburg (Das Talaveraschlössle ist die Wirtschaft auf dem Großparkplatz.)

Busse aus Schweinfurt und Würzburg - Es besteht die Möglichkeit mit einem Bus der Gewerkschaft ver.di SW-WÜ/Aschbg mit zu fahren.

Mitfahrt ab Würzburg:
Verbindliche Anmeldungen bitte umgehend per e-mail an g.kehrer@web.de - (wenn möglich bitte gesammelt, mit Namen und ggf. Gewerkschaftszugehörigkeit) Die Plätze sind beschränkt - bitte um rasche Anmeldung: ( Kontakt: Georg Kehrer / 0171 78 18 593 / g.kehrer@web.de )

Mitfahrt ab Schweinfurt:
Anmeldung bei ver.di Schweinfurt Tel. 09721 1790-0, Fax 09721 1790-17

Um was es geht: Um unsere Versammlungsfreiheit, unsere Grundrechte

Der Wortlaut des Gesetzesentwurfs mit Kommentaren zu den Auswirkungen kann bei ver.di heruntergeladen als pdf-Dokument werden.

Davon sind politsch Aktive, Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und Nichtregierungsorganisationen betroffen. (Ein Flugblatt - pdf 1344kB - mit einer Zusammenfassung auch im ver.di-Büro erhältlich)

Die Unterstützung geht quer durch die Gewerkschaften, Jugendorganisationen, Nichtregierungsorganisationen, Betriebe und Oppositionsparteien.

Unterstützerliste auf der Kampagnenseite, auf der sich jede Menge Informationen zum Thema befinden.

Der Protest gegen dieses Gesetz wird immer breiter und die CSU fängt langsam an zu wackeln.

Mi., 13. Februar 2008 - 19:30 Uhr

Vortrag und Diskussion

«Privatisieren wir uns zu Tode?»

Mi., 13. Februar - Würzburg
VORTRAG von Rüdiger Liedtke (Politikwissenschaftler, Köln)
und Peter Baumann, ver.di Sekretär Würzburg zur aktuellen Würzburger Situation.

Bahn, Post - Erfahrungen mit der Privatisierung von Dienstleistungen im öffentlichen Dienst gibt es zur Genüge. Mit der Versprechung, alles wird billiger und besser, versucht man uns zu überzeugen. Stimmt das? Die Schlagzeilen und Fakten der Post wie der Bahn sehen anders aus. Billiger ist nichts geworden und die Kosten der Privatisierung werden auf uns alle abgewälzt. Wie sinnvoll ist eigentlich die Privatisierung von öffentlichen Dienstleistungen? Was zählt zu den Grundaufgaben einer öffentlichen Verwaltung? Was kann ausgelagert werden? Welche Folgen hat das für uns Bürgerinnen und Bürger? Welche Folgen für betroffene Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen?

Diese Frage stellt sich auch in unserer Stadt. Im Bereich der Stadtverwaltung ist hier ein Projekt mit arvato, einer Tochter des Bertelsmannkonzerns, zur Verwaltungsvereinfachung beschlossen worden.

Veranstalter: Attac, Betriebsseelsorge Würzburg, DGB Würzburg, IG - Metall Würzburg, KAB Stadtverband Würzburg, Soziales Bündnis Würzburg, ver.di Würzburg / Aschaffenburg

Ort: Burkardushaus (neben dem Dom), Bruderhof 1, 97070 Würzburg
- Eintritt frei -


Mo., 7. Juli 2008 - 18 Uhr

Treffen des Sozialen Bündnis Würzburg

Themen sind u.a. Sozialpass, Armutsbericht, Studie "zukunftsfähiges Deutschland"...

Ort: ver.di-Büro, Schürerstr.2, Würzburg


Sa., 21. Juni 2008 - Fahrt zur Demonstration nach München

Auf die Strasse:
Für unsere Versammlungsfreiheit

Noch vor der Sommerpause will die CSU-Fraktion im Landtag massive Einschnitte in die Versammlungsfreiheit beschließen. Mehr dazu auf der Kampagnenseite. Am Sa. den 21.Juni findet in München eine Großdemonstration "Für unsere Versammlungsfreiheit" statt. Die Unterstützung wird immer breiter. Veranstalter: DGB Region München u. ver.di Bezirk München unterstützt von DGB Bezirk Bayern, Landtagsfraktionen der Oppositionsparteien und weit mehr als 100 Organisationen und Initiativen .. aktuelle Liste Stand 8.Juni

Der ver.di-Bus aus Würzburg fährt!
Abfahrt: Würzburg Sa. 7:00 Uhr Talavera
(Noch einige Plätze frei - bitte anmelden.
Treff beim "Talaveraschlössle" - bitte etwas früher kommen! )

Hinweis: Mit dem ÖPNV zur Talavera:
Vom Hauptbahnhof Straßenbahn Linie 2/4 Richtung Zellerau bis Haltestelle Talavera
-> Fahrplanauskunft Würzburg (Das Talaveraschlössle ist die Wirtschaft auf dem Großparkplatz.)

Busse aus Schweinfurt und Würzburg - Es besteht die Möglichkeit mit einem Bus der Gewerkschaft ver.di SW-WÜ/Aschbg mit zu fahren.

Mitfahrt ab Würzburg:
Verbindliche Anmeldungen bitte umgehend per e-mail an g.kehrer@web.de - (wenn möglich bitte gesammelt, mit Namen und ggf. Gewerkschaftszugehörigkeit) Die Plätze sind beschränkt - bitte um rasche Anmeldung: ( Kontakt: Georg Kehrer / 0171 78 18 593 / g.kehrer@web.de )

Mitfahrt ab Schweinfurt:
Anmeldung bei ver.di Schweinfurt Tel. 09721 1790-0, Fax 09721 1790-17

Um was es geht: Um unsere Versammlungsfreiheit, unsere Grundrechte

Der Wortlaut des Gesetzesentwurfs mit Kommentaren zu den Auswirkungen kann bei ver.di heruntergeladen als pdf-Dokument werden.

Davon sind politsch Aktive, Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und Nichtregierungsorganisationen betroffen. (Ein Flugblatt - pdf 1344kB - mit einer Zusammenfassung auch im ver.di-Büro erhältlich)

Die Unterstützung geht quer durch die Gewerkschaften, Jugendorganisationen, Nichtregierungsorganisationen, Betriebe und Oppositionsparteien.

Unterstützerliste auf der Kampagnenseite, auf der sich jede Menge Informationen zum Thema befinden.

Der Protest gegen dieses Gesetz wird immer breiter und die CSU fängt langsam an zu wackeln.


Mi., 13. Februar 2008 - 19:30 Uhr

Vortrag und Diskussion

«Privatisieren wir uns zu Tode?»

Mi., 13. Februar - Würzburg
VORTRAG von Rüdiger Liedtke (Politikwissenschaftler, Köln)
und Peter Baumann, ver.di Sekretär Würzburg zur aktuellen Würzburger Situation.

Bahn, Post - Erfahrungen mit der Privatisierung von Dienstleistungen im öffentlichen Dienst gibt es zur Genüge. Mit der Versprechung, alles wird billiger und besser, versucht man uns zu überzeugen. Stimmt das? Die Schlagzeilen und Fakten der Post wie der Bahn sehen anders aus. Billiger ist nichts geworden und die Kosten der Privatisierung werden auf uns alle abgewälzt. Wie sinnvoll ist eigentlich die Privatisierung von öffentlichen Dienstleistungen? Was zählt zu den Grundaufgaben einer öffentlichen Verwaltung? Was kann ausgelagert werden? Welche Folgen hat das für uns Bürgerinnen und Bürger? Welche Folgen für betroffene Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen?

Diese Frage stellt sich auch in unserer Stadt. Im Bereich der Stadtverwaltung ist hier ein Projekt mit arvato, einer Tochter des Bertelsmannkonzerns, zur Verwaltungsvereinfachung beschlossen worden.

Veranstalter: Attac, Betriebsseelsorge Würzburg, DGB Würzburg, IG - Metall Würzburg, KAB Stadtverband Würzburg, Soziales Bündnis Würzburg, ver.di Würzburg / Aschaffenburg

Ort: Burkardushaus (neben dem Dom), Bruderhof 1, 97070 Würzburg
- Eintritt frei -

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Fr., 1. Juni 2007 - 11:45 Uhr

Telekom - Streik- und Solidaritätsdemonstration

"Gegen Arbeitsplatzvernichtung, Zerschlagung und Lohndrückerei"

Fr. 1. Juni - Würzburg
Start der Demonstration 11:45 Uhr - Schürerstr. [Karte]
Kundgebung 12:15 Uhr - Vor dem Stadttheater [Karte]
Infos bei ver.di


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Di., 1. Mai 2007 - 10Uhr

Maikundgebung des DGB

"Du hast mehr verdient!"


Treff und Start um 10 Uhr - Talavera.
10:30 Uhr Demonstration
11 Uhr Abschlusskundgebung - Talavera-Schlössle
Es spricht Werner Neugebauer (Bezirksleiter IG-Metall München)

Infos beim DGB Bayern | Aufruf des DGB Reg. Würzburg

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Sa., 3. März 2007 - 10-12 Uhr

Demonstration: Rente mit 67? Nein!

Es muß endlich Schluß sein.


Treff und Start um 10 Uhr an der Residenz. Abschlusskundgebung ist am Vierröhrenbrunnen. Es wird der NGG Bundesvorsitzende Möllenberg sprechen.

Veranstalter: DGB Region Würzburg-Aschaffenburg
Samstag, 3. März, 10-12 Uhr


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Do., 1. März 2007 - 18 Uhr

Protestkundgebung: Rente mit 67!

Wenn wir uns heute nicht wehren, ist es morgen zu spät!

Es spricht Detlef Hensche, ver.di, ehem. Vorsitzender der IG Medien
Kündigungsschutz abschaffen ! Mindestlöhne verhindern ! Tarifautonomie beseitigen ! Krankheit weiter verteuern ! All dies wollen CDU/CSU, FDP und teils SPD und Grüne. Dagegen müssen wir uns zur Wehr setzen – dagegen protestieren wir.

Veranstalter: IG-Metall Würzburg, ver.di Würzburg-Aschaffenburg
[Aufruf als pdf]
Ort: Stadtteilzentrum Grombühl/Würzburg, Gutenbergstrasse 11
Do., 1. März 2007 - 20 Uhr


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Mo., 26. Februar 2007 - 20 Uhr

Die unheimliche Macht des Kapitals

Vortrag von Prof.Dr. Karl Heinz Brodbeck

Professor für Volkswirtschaftslehre an der FH Würzburg
Ort: Matthias-Ehrenfried-Haus, Bahnhofstr. 4-6, Würzburg
Veranstalter ist das Soziale Bündnis Würzburg: KAB, ver.di, attac
Montag 26.Februar - 20 Uhr


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Do., 8. Februar 2007 - 19:30 Uhr

[FILMABEND] Arm trotz Arbeit?

Wir brauchen einen fairen Mindestlohn

Filmvorführung und Diskussion
Der Mindestlohn muss her! Wie ist er zu gestalten, wie hoch sollte er liegen?

Ort: Weinstube Popp, Textorstr. 12, 97070 Würzburg
Do., 8. Februar 2007 - 19:30 Uhr

2008 - 2007 - 2006 - 2005 - 2004



Sa., 21. Oktober 2006

Großkundgebungen in München, Berlin ....
Das geht besser - aber nicht von allein

Aus Würzburg fahren Busse nach München

DGB: Das geht besser - aber nicht von allein!

Für den 21.10. ruft der DGB zu Kundgebungen in 5 Großstädten Deutschlands auf. Gegen die Politik des Sozialkahlschlags und der Entsolidarisierung muss ein deutliches Zeichen gesetzt werden. Der Aufruf wird von den Sozialen Bewegungen, den Einzelgewerkschaften und vielen Nichtregierungsorganisationen (attac ....) sowie von Linken Gruppierungen und Parteien unterstützt.
Auch das Soziale Bündnis Würzburg ruft zur Teilnahme an den Kundgebungen auf. Jeder Einzelne ist wichtig - Fahren Sie mit! Das geht uns alle an.

Aus Würzburg werden kostenlose Busse nach München fahren.
Anmeldung über den DGB und die Einzelgewerkschaften


Mi., 12. Juli 2006, 20:15 Uhr

Keine Macht der G8!
Widerstand gegen den „Gipfel der Reichen“

Vom 8. bis 10. Juni 2007 treffen sich im Ostseebad Heiligendamm bei Rostock die Staats- und Regierungschefs der acht mächtigsten Staaten (G8). Gleichzeitig wird die Bundesrepublik im ersten Halbjahr 2007 die EU-Präsidentschaft inne haben. Seit Gründung 1975 treffen sich die G8 einmal pro Jahr hinter verschlossenen Türen. Armut, Verschuldung, Umweltzerstörung, Krieg, Angriff auf soziale und demokratische Grundrechte - das ist die katastrophale Bilanz dieser Gipfel. Eine demokratische Legitimation haben die G8 im Gegensatz zu den Vereinten Nationen nicht. Attac mobilisiert 2007 mit vielen anderen Gruppierungen zu bunten und kreativen Protesten gegen den Gipfel der selbsternannten "Herren der Weltwirtschaft".

Am Mittwoch, dem 12. Juli 2006 ab 20:15 Uhr gibt es im Buchladen Neuer Weg, Sanderstr. 23/25, geballte Informationen zu den G8-Staaten und zum Widerstand gegen den Club der Mächtigen und Reichen. Ein Mitglied der antikapitalistischen Gruppe DISSENT! referiert im Rahmen einer Tour durch Süddeutschland in Würzburg. Veranstalter dieses Infoabends sind das Soziale Bündnis Würzburg, vertreten durch Attac Würzburg und ver.di Würzburg-Aschaffenburg, sowie die Studentische Liste Würzburg. Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns. :-)  >>> Plakat / Flugblatt /// Mehr Informationen: Attac Deutschland / Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) / Interventionistische Linke / Wikipedia zur G8


Mo., 12. Juni 2006, 19:30 Uhr

Studiengebühren international: Sozial gerecht?

Die Studiengebührenpläne der bayerischen CSU-Landesregierung konkretisieren sich, ab Sommersemester 2007 droht die Zahlung von rund 500 Euro Gebühren pro Semester (mehr ...). Die neue progressive Hochschulgruppe "Alternative Liste/Bündnis gegen Studiengebühren" (AL/BgS) hat sich im Protest gegen die neoliberale Politik der vier großen Bundestagsparteien (Union, FDP, SPD, Bündnisgrüne) und deren hochschulpolitische Vertreter in Würzburg (RCDS, LHG, Jusos, GHG) gebildet.

Die Alternative Liste präsentiert mit dem Sozialen Bündnis Würzburg (Attac Würzburg, GEW Würzburg, ver.di Würzburg) und der Studentischen Liste am 12. Juni ab 19:30 Uhr einen Vortrag mit Diskussion zum Thema "Studiengebühren international: Sozial gerecht?". Es referiert Alexander Wagner, ehemals hochschulpolitischer Referent am AStA der Universität Frankfurt/Main. Veranstaltungsort ist das Café Klug, Peterstr. 12, 97070 Würzburg, Tel. 0931/5.61.51. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne angenommen. :-)  >>> Plakat / Flugblatt


Mo., 1. Mai 2006

1. Mai-Demonstration des DGB: »Deine Würde ist unser Maß!«

Würzburg - Talavera am Montag, den 1. Mai, 10:00 Uhr

Ablauf:

  • 10:00 Uhr Sammlung Talavera - Platzkonzert
  • 10:30 Uhr Demonstration durch die Zellerau
  • 11:00 Uhr Kundgebung beim »Wasserhäusle« - Mainaustr. 34

Es spricht: Franz-Josef Möllenberg (Bundesvorsitzender der NGG)

Weiteres Programm:
Dürrbachtaler Musikanten, Eibelstadter Guggemusik, Gewerkschaftsquiz,
Infostände verschiedener Organisationen, Spielplatz


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Mi., 29. März 2006

Sonderzug nach Hannover - Streik im Öffentlichen Dienst

Sollidarität gefragt!

Wir fahren zur Zentralen Kundgebung nach Hannover. Treffpunkt: Mi., 29. März, 8 Uhr am Bahnhof.
Anmeldung bei verdi Würzburg, Schürerstr. 2 - Tel.: 0931-32106-0

Aufruf | Infos bei verdi


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Mo.,12. Feb. - Fr., 26. Mai 2006

In Würzburg und ganz Bayern streikt der Öffentliche Dienst

Gegen Arbeitszeitverlängerung auf 42 Stunden-
Für den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen!

Zur Zentralen Kundgebung nach Nürnberg fahren am Montag den 20. Feb. Busse aus Würzburg. (siehe Termine). Aktuelle Informationen zum Streik und Aktionen bei verdi-Bayern.


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Sa., 11. und Di., 14. Februar 2006

EU-Dienstleistungsrichtline stoppen!
Sa.11. Feb. und Di. 14. Feb - Wir protestieren in Strasbourg

Zur Zentralen Kundgebung nach Straßburg fahren kostenfreie Busse zur zentralen Kundgebung nach Straßbourg.

Mit der sogenannten "Bolkestein"- Richtlinie würde das europaweite Sozialdumping rapide beschleunigt. Das Europäische Parlament hat die Behandlung der Bolkesteinrichtlinie zunächst auf Februar verschoben. Diese Verschiebung ist auch Ergebnis der vielen Änderungsanträge und des Drucks in dieser Frage. Das Europaparlament will nun am 14. Februar 2006 die EU-Dienstleistungsrichtline in 1. Lesung beraten. Am 11. wird eine große europaweite Kundgebung in Straßburg stattfinden, zu der neben Gewerkschaften (EGB, DGB, verdi, IGM, IG BAU) auch zahlreiche Organisationen aus der Sozialen Bewegung (Erwerbsloseninitiativen, attac ..) und viele Parteien (Die Linke, WASG ..) europaweit aufrufen.

Der DGB stellt kostenfreie Busse bereit. Anmeldung notwendig!

Sa. 11. Feb. ab Schweinfurt - DGB Schweinfurt - Tel.: 09721/7042-0 - E-Mail: schweinfurt@dgb.de
Di. 14. Feb. ab Würzburg -  DGB Würzburg - Tel.: 0931/56565 - E-Mail: wuerzburg@dgb.de

Was ist das - warum dagegen? | Online Petition gegen diese Richtlinie unterzeichnen | Infos bei attac | Kontakt: Georg Kehrer 0171/7818 593 - schorsch@wue3.de

2008 - 2007 - 2006 - 2005 - 2004



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Fr. 22.Juli 2005

Soziales Bündnis Würzburg verurteilt "Kriminalisierung politischen Engagements"

Meinungsfreiheit akut bedroht

In der Presse (Volksblatt, Mainpost) wurde über Pläne von CSU-Stadträten berichtet. Mit drakonischen Geldstrafen für "Ordnung und Sauberkeit" in der Stadt zu sorgen. Neben der Einschränkung allgemeiner Freiheiten der Bürger (Enten füttern, generelles Alkoholverbot in der Öffentlichkeit ...) soll, laut den Presseberichten, auch die Möglichkeit zu plakatieren stark eingeschränkt und erschwert werden. [Pressemitteilung]


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Sa. 20.Juli 2005

Razzia beim Internetportal www.labournet.de

Das Soziale Bündnis protestiert gegen die unverhältnismäßge Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft Bochum

Auf dem Internetportal Labournet.de werden Nachrichten zu gewerkschaftlichen Kämpfen in Deutschland und weltweit veröffentlicht. Unter anderem werden dort Agenda2010 und Hartz IV kritisch beobachtet und diskutiert. Anlass für die Razzia war ein Flugblatt, das einem offiziellen Schreiben der Agentur für Arbeit in Bochum offenbar sehr ähnelt. Dazu gab es offenbar ein "Bekennerschreiben" in dem sich Unbekannte auf Labournet bezogen. Auf Grund dieser sehr vagen Hinweise, lies die Bochumer Staatsanaltschaft am 5.Juli, im Morgengrauen, 3 Wohnungen von Redaktionsmitgliedern von labournet durchsuchen. Alle Unterlagen, Computer und Datenträger wurden beschlagnahmt. Das Soziale Bündnis protestiert gegen, die ungeachtet des Wahrheitsgehalts der Vorwürfe, unverhältnismäßige Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft, die einen Angriff auf die Meinungsfreiheit darstellt. Ein Teil der Computer wurde, offenbar auch auf Grund der Protest und Solidaritätswelle, wieder zurückgegeben.

Aktueller Stand | Protestnote des Sozialen Bündnis Würzburg


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Sa. 16.Juli 2005 - 13 Uhr

"Soziale Bewegungen - Gewerkschaften - Strategie"

Arbeitstreffen des Sozialen Bündnis Würzburg

Sa., 16.Juli 2005 - 13-17 Uhr
Wo steht das Soziale Bündnis Würzburg heute? · Wie sind die ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen - regional, in Bayern,bundesweit? · Perspektiven der weiteren Arbeit (Arbeitsweise, Veröffentlichungen, Aktionen, Abstimmungen, Bündnisarbeit? Tagesordnung)

Veranstalter & Unterstützer: Sozialen Bündnis Würzburg: ( ATTAC Würzburg, Erwerbsloseninitiative Würzburg, ver.di Erwerbslosenausschuss Würzburg, ver.di-Würzburg, VVN-BdA Würzburg ) in Kooperation mit dem Kurt-Eisner-Verein


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11.6.05

Schwarze Schafe auch in Würzburg gesucht! 1€-Jobs ...

LabourNet Germany und Aktion Agenturschluss suchen schwarze Schafe. Das sind Beschäftigungsträger, Wohlfahrtsverbände, Schulen, Initiativen und Einrichtungen des sozialen Hilfesystems usw., die 1-Euro-ZwangsdienstlerInnen (Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (MAE)) beantragen und beschäftigen und sich nicht an die Regelungen halten.

Es geht darum einen Überblick über die Situation und die Arbeitsbedingungen ( z.B. Verdrängung regulärer Arbeitsplätze ) zu bekommen. Wenn Sie Hinweise auf 1 €-Jobs haben, vielleicht selbst betroffen sind, melden Sie das Schwarze Schaf. Bitte auch einen Beleg (anonymisiert) angeben.

Ansprechpartner vor Ort ist die Würzburger Erwerbsloseninitiative (offener Treff jeden 1. Mittwoch im Monat, 14 Uhr im Selbsthilfehaus, Scanzonistr.4 - beim Kulturspeicher -> Termine)

Nähere Informationen auf der Aktionsseite "Schwarze Schafe" | "Schwarzes Schaf " melden


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Di., 14.Juni. 2005 - 20 Uhr

Wohlstand für alle - Wege zu mehr Beschäftigung und sozialer Gerechtigkeit! Fotos vom Tag

Vortrag & Diskussion mit Prof. Bofinger

Di. 14.06. 20:00 Uhr - Matthias-Ehrenfried-Haus (Großer Saal), Bahnhofstr. 4-6, Würzburg

Der Volkswirtschaftler Dr. Peter Bofinger ist Professor für Geldpolitik und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Würzburg. 2004 wurde er in den Sachverständigenrat berufen ("Fünf Wirtschaftsweise"). Mit seinem jährlichen Bericht zur gesamtwirtschaftlichen Situation hat der Sachverständigenrat viel Einfluss auf die Politik. In der aktuellen Reformdiskussion tritt Bofinger für eine Stärkung der Binnennachfrage durch höhere Löhne ein und wendet sich gegen Sozialabbau. Die Soziale Marktwirtschaft müsse gerecht und nachhaltig reformiert, nicht abgeschafft werden. Nur so entstünden neue Arbeitsplätze.

Veranstalter: Matthias-Ehrenfried-Haus in Kooperation mit dem Kurt-Eisner-Verein sowie dem Sozialen Bündnis Würzburg: ( ATTAC Würzburg, Ökopax, KAB Würzburg, VVN-BdA Würzburg )
Mehr Informationen: Pressemitteilung | Argumente | Plakat | Rückblick
Moderation: Barbara Michael (VVN-BdA), Klaus Köhler (KAB)
Organisation und Infos: Michael Kraus (ATTAC Würzburg), Tel. 0931/88.69.10, michael_kraus_75@gmx.de

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Do., 12.Mai 2005 - 12 Uhr

Abschied vom Grundgesetz:
JA zu Europa - Nein zu dieser EU-Verfassung! Fotos vom Tag

Do. 12.05. 12:00 Uhr - Vierröhrenbrunnen (Alte Mainbrücke)
Die EU-Verfasung wird heute im Bundestag ratifiziert - wesentliche Bestandteile werden durch die EU-Verfassung ausser Kraft gesetzt !

Am Donnerstag protestiert das Soziale Bündnis am Würzburger Vierröhrenbrunnen gegen die heutige Verstümmelung des Grundgesetzes durch den deutschen Bundestag. SPD, Grüne, CDU/CSU und FDP werden heute einträchtig der EU-Verfassung zustimmen. Die Soziale Marktwirtschaft und der Frieden werden damit zu Grabe getragen. Die EU-Verfassung macht Ihnen den Gar aus. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern werden die Menschen in Deutschland nicht gefragt ob sie der Verfassungsänderung zustimmen. (Demokratie - Made in Germany.) Wie werden Paragrafen aus der EU-Verfassung verlesen. An einem Infostand gibt es weitere Informationen...

Unterstützer dieser Aktion: ATTAC Würzburg, Erwerbsloseninitiative Würzburg, PDS-Kreisverband Würzburg und VVN-BdA-Kreisverband Würzburg.
Organisation und Infos: Michael Kraus (ATTAC Würzburg), Tel. 0931/88.69.10, michael_kraus_75@gmx.de bzw. Holger Grünwedel (VVN-BdA-Kreisverband Würzburg), Tel. 0931/2.91.99.24, holger.gruenwedel@gmx.net
Weitere Informationen: www.wue3.de/sozialesbuendnis/eu-verfassung, eu-verfassung.com


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Fr., 15.April 2005 - 13:30 Uhr

Protest bei Siemens-VDO Würzburg: Menschenkette Fotos vom Tag

Siemens-VDO droht mit Produktionsverlagerung

Unbezahlt 5 Stunden Mehrarbeit und Kürzung von Zulagen werden gefordert

Fr. 15.04. 13:30 Uhr Protest bei Siemens-VDO Menschenkette um das Werk in der Nürnberger Straße. Solidarität gefragt! Siemens erpresst die Mitarbeiter. Mit der Drohung den Standort in die Tschecheslowakei (Ostrava) zur verlegen sollen unbezahlte Arbeitszeitverlängerung und Kürzungen bei Zuschlägen durchgesetzt werden. Mit der Folge, dass am Standort Arbeitsplätze wegfallen werden Ort: Siemens Werk, Nürnberger Straße . Weitere Informationen: www.wue3.de/sozialesbuendnis


Neuer Nationalismus: Modell EU gegen Modell USA? - 19.1.2005

Europäische Union und EU-Verfassung: Fortschritt oder Rückschritt?

Die beiden Machtblöcke Europäische Union und USA gleichen sich immer stärker an. Sichtbar wird dies z.B. an der EU-Verfassung, die eine Aufrüstungsverpflichtung, Angriffskriege und das neoliberale Wirtschaftsmodell vorsieht. Damit würden Sozial- und Lohndumping sowie Militarisierung für Europa auf Jahrzehnte hin fest-geschrieben. Ist die EU also ein pazifistisches, sozial-ökologisches Gegenmodell zu den USA, wie dies SPD und Grüne behaupten? Vortrag und Diskussion mit Michael Kraus, ATTAC Würzburg, in der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG), Friedrich-Ebert-Ring 27, 97072 Würzburg. Beginn um 20 Uhr, Unkostenbeitrag: 2 Euro/ermäßigt 1 Euro.


Kontakt: Michael Kraus, Tel. 0931/88.69.10, michael_kraus_75@gmx.de
Weitere Informationen: Plakat / Infos zur EU-Verfassung

2006 - 2005 - 2004


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Prof.Friedhelm Hengsbach SJ kommt nach Würzburg! - 16.12.2004

Das Reformspektakel -Warum wir mehr und nicht weniger Solidarität brauchen

Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach S.J. spricht am Donnerstag, dem 16. Dezember 2004 ab 19:30 Uhr im St.-Burkardus-Haus Würzburg über "Das Reformspektakel. Warum wir mehr und nicht weniger Solidarität brauchen".
Die aktuellen "Reformen" bedrohen den sozialen Zusammenhalt: Immer mehr Teile der sozialen Sicherung werden privatisiert, Erwerbslose werden schikaniert und enteignet statt sie in Arbeit zu vermitteln, von der man leben kann. Wenn das öffentliche Geld knapper wird, stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien die Ressourcen zugeteilt werden. Friedhelm Hengsbach zeigt auf, dass Sparen, Kürzen und Streichen bei Erwerbslosen und Kranken weder die Staatskasse füllt noch Arbeitsplätze schafft. Er kritisiert die Macht der Finanzmärkte und deckt Chancen auf, die eine höhere Lebensqualität und mehr Arbeitsplätze versprechen. Eine andere Welt ist möglich und nötig! Weitere Informationen: Plakat / Flugblatt / Flugblatt zu Hartz 4


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"Heißer Herbst" in Würzburg:
Veranstaltungen und Aktionen gegen Sozialabbau - 13. - 20.11.2004

Das Soziale Bündnis Würzburg hat im Oktober und November eine Vielzahl von Veranstaltungen gegen Sozialabbau durchgeführt. Dazu zählen etwa die Aktionswoche "Für eine andere Politik" vom 13. bis 20.11. (Stand vom 08.11.2004) sowie die Aktionswoche gegen Sozialabbau (Stand: 06.10.2004) vom 11. bis 16.10. mit einem Infostand an jedem Tag in der Würzburger Innenstadt. Des weiteren fanden einige Veranstaltungen und am 16.10. eine Demonstration mit 200 Beteiligten statt. Nicht zuletzt haben wir mobilisiert zur bundesweiten Großdemonstration am 06.11. in Nürnberg. Insgesamt 10.000 Personen demonstrierten in Nürnberg gegen Sozialabbau, Agenda 2010 und Hartz 4.


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Gründung des Sozialen Bündnis Würzburg - 2.2.2004

Ein erstes Soziales Bündnis wurde bereits Mitte 2003 informell gegründet. Ihm gehörten ver.di, die IG Metall und ATTAC Würzburg an. Offiziell gegründet wurde das Soziale Bündnis dann auf Initiative des Würzburger Friedensbündnis am 2. Februar 2004.
Mitglieder
sind ver.di, IG Metall, ATTAC, KAB, Erwerbsloseninitiative, Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit, PDS, ödp sowie Mitglieder von NGG, IG BAU, Ökopax e.V. und nicht organisierte Einzelpersonen. Jeder/r, der sich für den Kampf gegen Sozialabbau interessiert und evtl. bei uns mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen! Dabei gibt es eine Ausnahme: Das Soziale Bündnis arbeitet nicht mit Rechtsextremisten, Nationalisten, Rassisten und Antisemiten zusammen.
Das Soziale Bündnis trifft sich immer am ersten Montag im Monat. Die nächsten Termine finden sich hier

 

Selbstverständnis des Sozialen Bündnis Würzburg

Verabschiedet am 2. Februar 2004 / aktualisiert 10.10.2005  

Wir brauchen in Würzburg ein Soziales Bündnis, das sich an den gemeinsamen Aktionen in Europa für ein soziales, demokratisches, ökologisches und friedliches Europa beteiligt. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Menschen in Europa gleiche soziale, demokratische, wirtschaftliche, ökologische und kulturelle Rechte haben. Das Soziale Bündnis unterstützt daher die europaweite Kampagne, die der Vorherrschaft des Marktes entgegentritt.
Das Soziale Bündnis Würzburg engagiert sich für eine solidarische und sozial gerechte Gesellschaft. Auch die Menschen in der Region Würzburg sollen frei von Armut und in Würde leben können.

Schwerpunkt des Sozialen Bündnisses ist es, Veranstaltungen zur Aufklärung über die neoliberale Ideologie und den radikalen Abbau des Sozialstaats durchzuführen. Themen sind dabei Gesundheit, Privatisierung, Rente, Steuern, Tarifautonomie, Grundsicherung, Rechte der Arbeitnehmer/innen. Zudem informiert das Soziale Bündnis über den Zusammenhang zwischen Sozialabbau, neoliberaler Globalisierung und Militarisierung. Wir streben ein breites Bündnis an aus globalisierungskritischer Bewegung, Gewerkschaften, Studierenden und Schüler/inne/n, Sozialverbänden, Erwerbslosen, Friedensengagierten und allen, die von Sozialabbau und Kaufkraftkürzung betroffen sind.

 

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