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Do., 8. Februar 2007 - 19:30 Uhr
[FILMABEND] Arm trotz Arbeit?
Wir brauchen einen fairen Mindestlohn
Filmvorführung und Diskussion Der Mindestlohn muss her! Wie ist er zu gestalten, wie hoch sollte er liegen?
Ort: Weinstube Popp, Textorstr. 12, 97070 Würzburg
Do., 8. Februar 2007 - 19:30 Uhr
2008
- 2007
- 2006
- 2005
- 2004
Großkundgebungen in München, Berlin .... Das geht besser - aber nicht von allein
Aus Würzburg fahren Busse nach München |
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Für den 21.10. ruft der DGB zu Kundgebungen in 5 Großstädten Deutschlands auf. Gegen die Politik des Sozialkahlschlags und der Entsolidarisierung muss ein deutliches Zeichen gesetzt werden. Der Aufruf wird von den Sozialen Bewegungen, den Einzelgewerkschaften und vielen Nichtregierungsorganisationen (attac ....) sowie von Linken Gruppierungen und Parteien unterstützt.
Auch das Soziale Bündnis Würzburg ruft zur Teilnahme an den Kundgebungen auf. Jeder Einzelne ist wichtig - Fahren Sie mit! Das geht uns alle an.
Aus Würzburg werden kostenlose Busse nach München fahren.
Anmeldung über den DGB und die Einzelgewerkschaften
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Mi., 12. Juli 2006, 20:15 Uhr |
Keine Macht der G8! Widerstand gegen den „Gipfel der Reichen“
Vom 8. bis 10. Juni 2007 treffen sich im Ostseebad Heiligendamm bei Rostock die Staats- und Regierungschefs der acht mächtigsten Staaten (G8). Gleichzeitig wird die Bundesrepublik im ersten Halbjahr 2007 die EU-Präsidentschaft inne haben. Seit Gründung 1975 treffen sich die G8 einmal pro Jahr hinter verschlossenen Türen. Armut, Verschuldung, Umweltzerstörung, Krieg, Angriff auf soziale und demokratische Grundrechte - das ist die katastrophale Bilanz dieser Gipfel. Eine demokratische Legitimation haben die G8 im Gegensatz zu den Vereinten Nationen nicht. Attac mobilisiert 2007 mit vielen anderen Gruppierungen zu bunten und kreativen Protesten gegen den Gipfel der selbsternannten "Herren der Weltwirtschaft".
Am Mittwoch, dem 12. Juli 2006 ab 20:15 Uhr gibt es im Buchladen Neuer Weg,
Sanderstr. 23/25, geballte Informationen zu den G8-Staaten und zum Widerstand gegen den Club der Mächtigen und Reichen. Ein Mitglied der antikapitalistischen Gruppe DISSENT! referiert im Rahmen einer Tour durch Süddeutschland in Würzburg. Veranstalter dieses Infoabends sind das Soziale Bündnis Würzburg, vertreten durch Attac Würzburg und ver.di Würzburg-Aschaffenburg, sowie die Studentische Liste Würzburg. Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns. :-) >>>
Plakat /
Flugblatt ///
Mehr Informationen: Attac Deutschland /
Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) /
Interventionistische Linke /
Wikipedia zur G8
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Mo., 12. Juni 2006, 19:30 Uhr
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Studiengebühren international: Sozial gerecht?
Die Studiengebührenpläne der bayerischen CSU-Landesregierung
konkretisieren sich, ab Sommersemester 2007 droht die Zahlung von rund 500 Euro
Gebühren pro Semester (mehr
...). Die neue progressive Hochschulgruppe "Alternative
Liste/Bündnis gegen Studiengebühren" (AL/BgS) hat sich im Protest
gegen die neoliberale Politik der vier großen Bundestagsparteien (Union,
FDP, SPD, Bündnisgrüne) und deren hochschulpolitische Vertreter in Würzburg
(RCDS, LHG, Jusos, GHG) gebildet.
Die Alternative Liste
präsentiert mit dem Sozialen Bündnis Würzburg (Attac Würzburg, GEW
Würzburg, ver.di
Würzburg) und der Studentischen Liste am 12. Juni ab 19:30 Uhr einen
Vortrag mit Diskussion zum Thema "Studiengebühren international: Sozial
gerecht?". Es referiert Alexander Wagner, ehemals hochschulpolitischer
Referent am AStA der Universität Frankfurt/Main. Veranstaltungsort ist das Café
Klug, Peterstr. 12, 97070 Würzburg, Tel. 0931/5.61.51. Der Eintritt ist frei,
Spenden werden gerne angenommen. :-) >>> Plakat
/ Flugblatt
1. Mai-Demonstration des DGB: »Deine Würde ist unser Maß!«
Würzburg - Talavera am Montag, den 1. Mai, 10:00 Uhr
Ablauf:
- 10:00 Uhr Sammlung Talavera - Platzkonzert
- 10:30 Uhr Demonstration durch die Zellerau
- 11:00 Uhr Kundgebung beim »Wasserhäusle« - Mainaustr. 34
Es spricht: Franz-Josef Möllenberg (Bundesvorsitzender der NGG)
Weiteres Programm:
Dürrbachtaler Musikanten, Eibelstadter Guggemusik, Gewerkschaftsquiz, Infostände verschiedener Organisationen, Spielplatz
Sonderzug nach Hannover - Streik im Öffentlichen Dienst
Sollidarität gefragt!
Wir fahren zur Zentralen Kundgebung nach Hannover. Treffpunkt: Mi.,
29. März, 8 Uhr am Bahnhof. Anmeldung bei verdi Würzburg, Schürerstr. 2 - Tel.:
0931-32106-0
Aufruf | Infos bei verdi
In Würzburg und ganz Bayern streikt der Öffentliche Dienst
Gegen Arbeitszeitverlängerung auf 42 Stunden-
Für den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen!
Zur Zentralen Kundgebung nach Nürnberg fahren am Montag den 20. Feb. Busse aus Würzburg. (siehe Termine). Aktuelle Informationen zum Streik und Aktionen bei verdi-Bayern.
EU-Dienstleistungsrichtline stoppen! Sa.11. Feb. und Di. 14. Feb - Wir protestieren in Strasbourg
Zur Zentralen Kundgebung nach Straßburg fahren kostenfreie Busse zur zentralen Kundgebung nach Straßbourg.
Mit der sogenannten "Bolkestein"- Richtlinie würde das europaweite Sozialdumping rapide beschleunigt. Das Europäische Parlament hat die Behandlung der Bolkesteinrichtlinie zunächst auf Februar verschoben. Diese Verschiebung ist auch Ergebnis der vielen Änderungsanträge und des Drucks in dieser Frage. Das Europaparlament will nun am 14. Februar 2006 die EU-Dienstleistungsrichtline in 1. Lesung beraten. Am 11. wird eine große europaweite Kundgebung in Straßburg stattfinden, zu der neben Gewerkschaften (EGB, DGB, verdi, IGM, IG BAU) auch zahlreiche Organisationen aus der Sozialen Bewegung (Erwerbsloseninitiativen, attac ..) und viele Parteien (Die Linke, WASG ..) europaweit aufrufen.
Der DGB stellt kostenfreie Busse bereit. Anmeldung notwendig!
Sa. 11. Feb. ab Schweinfurt - DGB Schweinfurt - Tel.: 09721/7042-0 - E-Mail: schweinfurt@dgb.de
Di. 14. Feb. ab Würzburg - DGB Würzburg - Tel.: 0931/56565 - E-Mail: wuerzburg@dgb.de
Was ist das - warum dagegen? | Online Petition gegen diese Richtlinie unterzeichnen | Infos bei attac | Kontakt: Georg Kehrer 0171/7818 593 - schorsch@wue3.de
2008
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Soziales Bündnis Würzburg verurteilt "Kriminalisierung politischen
Engagements"
Meinungsfreiheit akut bedroht
In der Presse (Volksblatt, Mainpost) wurde über Pläne von CSU-Stadträten berichtet. Mit drakonischen Geldstrafen für "Ordnung und Sauberkeit" in der Stadt zu sorgen. Neben der Einschränkung allgemeiner Freiheiten der Bürger (Enten füttern, generelles Alkoholverbot in der Öffentlichkeit ...) soll, laut den Presseberichten, auch die Möglichkeit zu plakatieren stark eingeschränkt und erschwert werden. [Pressemitteilung]
Razzia beim Internetportal www.labournet.de
Das Soziale Bündnis protestiert gegen die unverhältnismäßge Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft Bochum
Auf dem Internetportal Labournet.de werden Nachrichten zu gewerkschaftlichen Kämpfen in Deutschland und weltweit veröffentlicht. Unter anderem werden dort Agenda2010 und Hartz IV kritisch beobachtet und diskutiert. Anlass für die Razzia war ein Flugblatt, das einem offiziellen Schreiben der Agentur für Arbeit in Bochum offenbar sehr ähnelt. Dazu gab es offenbar ein "Bekennerschreiben" in dem sich Unbekannte auf Labournet bezogen. Auf Grund dieser sehr vagen Hinweise, lies die Bochumer Staatsanaltschaft am 5.Juli, im Morgengrauen, 3 Wohnungen von Redaktionsmitgliedern von labournet durchsuchen. Alle Unterlagen, Computer und Datenträger wurden beschlagnahmt. Das Soziale Bündnis protestiert gegen, die ungeachtet des Wahrheitsgehalts der Vorwürfe, unverhältnismäßige Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft, die einen Angriff auf die Meinungsfreiheit darstellt. Ein Teil der Computer wurde, offenbar auch auf Grund der Protest und Solidaritätswelle, wieder zurückgegeben.
Aktueller Stand | Protestnote des Sozialen Bündnis Würzburg
"Soziale Bewegungen - Gewerkschaften - Strategie"
Arbeitstreffen des Sozialen Bündnis Würzburg
Sa., 16.Juli 2005 - 13-17 Uhr
Wo steht das Soziale Bündnis Würzburg heute? · Wie sind die ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen - regional, in Bayern,bundesweit? · Perspektiven der weiteren Arbeit (Arbeitsweise, Veröffentlichungen, Aktionen, Abstimmungen, Bündnisarbeit? Tagesordnung)
Veranstalter & Unterstützer: Sozialen Bündnis Würzburg: ( ATTAC Würzburg, Erwerbsloseninitiative Würzburg, ver.di Erwerbslosenausschuss Würzburg, ver.di-Würzburg, VVN-BdA Würzburg )
in Kooperation mit dem Kurt-Eisner-Verein
Schwarze Schafe auch in Würzburg gesucht! 1€-Jobs ...
LabourNet Germany und Aktion Agenturschluss suchen schwarze Schafe. Das sind Beschäftigungsträger, Wohlfahrtsverbände, Schulen, Initiativen und Einrichtungen des sozialen Hilfesystems usw., die 1-Euro-ZwangsdienstlerInnen (Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (MAE)) beantragen und beschäftigen und sich nicht an die Regelungen halten.
Es geht darum einen Überblick über die Situation und die Arbeitsbedingungen ( z.B. Verdrängung regulärer Arbeitsplätze ) zu bekommen. Wenn Sie Hinweise auf 1 €-Jobs haben, vielleicht selbst betroffen sind, melden Sie das Schwarze Schaf. Bitte auch einen Beleg (anonymisiert) angeben.
Ansprechpartner vor Ort ist die Würzburger Erwerbsloseninitiative (offener Treff jeden 1. Mittwoch im Monat, 14 Uhr im Selbsthilfehaus, Scanzonistr.4 - beim Kulturspeicher -> Termine)
Nähere Informationen auf der Aktionsseite "Schwarze Schafe" | "Schwarzes Schaf " melden
Wohlstand für alle - Wege zu mehr Beschäftigung und sozialer Gerechtigkeit! 
Vortrag & Diskussion mit Prof. Bofinger
Di. 14.06. 20:00 Uhr - Matthias-Ehrenfried-Haus (Großer Saal), Bahnhofstr. 4-6, Würzburg
Der Volkswirtschaftler Dr. Peter Bofinger ist Professor für Geldpolitik und internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Würzburg. 2004 wurde er in den Sachverständigenrat berufen ("Fünf Wirtschaftsweise"). Mit seinem jährlichen Bericht zur gesamtwirtschaftlichen Situation hat der Sachverständigenrat viel Einfluss auf die Politik. In der aktuellen Reformdiskussion tritt Bofinger für eine Stärkung der Binnennachfrage durch höhere Löhne ein und wendet sich gegen Sozialabbau. Die Soziale Marktwirtschaft müsse gerecht und nachhaltig reformiert, nicht abgeschafft werden. Nur so entstünden neue Arbeitsplätze.
Veranstalter: Matthias-Ehrenfried-Haus in Kooperation mit dem
Kurt-Eisner-Verein sowie dem Sozialen Bündnis Würzburg: ( ATTAC Würzburg, Ökopax, KAB Würzburg, VVN-BdA Würzburg )
Mehr Informationen: Pressemitteilung | Argumente | Plakat | Rückblick
Moderation: Barbara Michael (VVN-BdA), Klaus Köhler (KAB)
Organisation und Infos: Michael Kraus (ATTAC Würzburg), Tel. 0931/88.69.10, michael_kraus_75@gmx.de
Abschied vom Grundgesetz:
JA zu Europa - Nein zu dieser EU-Verfassung! 
Do. 12.05. 12:00 Uhr - Vierröhrenbrunnen (Alte Mainbrücke)
Die EU-Verfasung wird heute im Bundestag ratifiziert - wesentliche Bestandteile werden durch die EU-Verfassung ausser Kraft gesetzt !
Am Donnerstag protestiert das Soziale Bündnis am Würzburger Vierröhrenbrunnen gegen die heutige Verstümmelung des Grundgesetzes durch den deutschen Bundestag. SPD, Grüne, CDU/CSU und FDP werden heute einträchtig der EU-Verfassung zustimmen. Die Soziale Marktwirtschaft und der Frieden werden damit zu Grabe getragen. Die EU-Verfassung macht Ihnen den Gar aus. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern werden die Menschen in Deutschland nicht gefragt ob sie der Verfassungsänderung zustimmen. (Demokratie - Made in Germany.) Wie werden Paragrafen aus der EU-Verfassung verlesen. An einem Infostand gibt es weitere Informationen...
Unterstützer dieser Aktion: ATTAC Würzburg, Erwerbsloseninitiative Würzburg, PDS-Kreisverband Würzburg und VVN-BdA-Kreisverband Würzburg.
Organisation und Infos: Michael Kraus (ATTAC Würzburg), Tel. 0931/88.69.10, michael_kraus_75@gmx.de bzw. Holger Grünwedel (VVN-BdA-Kreisverband Würzburg), Tel. 0931/2.91.99.24, holger.gruenwedel@gmx.net
Weitere Informationen: www.wue3.de/sozialesbuendnis/eu-verfassung, eu-verfassung.com
Protest bei Siemens-VDO Würzburg: Menschenkette 
Siemens-VDO droht mit Produktionsverlagerung
Unbezahlt 5 Stunden Mehrarbeit und Kürzung von Zulagen werden gefordert
Fr. 15.04. 13:30 Uhr Protest bei Siemens-VDO Menschenkette um das Werk in der Nürnberger Straße. Solidarität gefragt! Siemens erpresst die Mitarbeiter. Mit der Drohung den Standort in die Tschecheslowakei (Ostrava) zur verlegen sollen unbezahlte Arbeitszeitverlängerung und Kürzungen bei Zuschlägen durchgesetzt werden. Mit der Folge, dass am Standort Arbeitsplätze wegfallen werden Ort: Siemens Werk, Nürnberger Straße . Weitere Informationen: www.wue3.de/sozialesbuendnis
Neuer Nationalismus: Modell EU gegen Modell USA? - 19.1.2005
Europäische Union und EU-Verfassung: Fortschritt oder Rückschritt?
Die beiden
Machtblöcke Europäische Union und USA gleichen sich
immer stärker an. Sichtbar wird dies z.B. an der
EU-Verfassung, die eine Aufrüstungsverpflichtung,
Angriffskriege und das neoliberale Wirtschaftsmodell
vorsieht. Damit würden Sozial- und Lohndumping sowie
Militarisierung für Europa auf Jahrzehnte hin
fest-geschrieben. Ist die EU also ein pazifistisches,
sozial-ökologisches Gegenmodell zu den USA, wie dies SPD
und Grüne behaupten?
Vortrag und Diskussion mit Michael Kraus, ATTAC Würzburg,
in der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG),
Friedrich-Ebert-Ring 27, 97072 Würzburg. Beginn um 20
Uhr, Unkostenbeitrag: 2 Euro/ermäßigt 1 Euro.
Kontakt: Michael Kraus, Tel. 0931/88.69.10, michael_kraus_75@gmx.de
Weitere Informationen: Plakat
/ Infos
zur EU-Verfassung
2006
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- 2004
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Prof.Friedhelm Hengsbach SJ kommt nach Würzburg! - 16.12.2004
Das Reformspektakel -Warum wir mehr und nicht weniger Solidarität brauchen
Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach S.J. spricht am Donnerstag, dem
16. Dezember 2004 ab 19:30 Uhr im St.-Burkardus-Haus Würzburg
über "Das Reformspektakel. Warum wir mehr und
nicht weniger Solidarität brauchen".
Die aktuellen "Reformen" bedrohen den sozialen
Zusammenhalt: Immer mehr Teile der sozialen Sicherung
werden privatisiert, Erwerbslose werden schikaniert und
enteignet statt sie in Arbeit zu vermitteln, von der man
leben kann. Wenn das öffentliche Geld knapper wird,
stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien die
Ressourcen zugeteilt werden. Friedhelm Hengsbach zeigt
auf, dass Sparen, Kürzen und Streichen bei Erwerbslosen
und Kranken weder die Staatskasse füllt noch Arbeitsplätze
schafft. Er kritisiert die Macht der Finanzmärkte und
deckt Chancen auf, die eine höhere Lebensqualität und
mehr Arbeitsplätze versprechen. Eine andere Welt ist möglich
und nötig! Weitere Informationen: Plakat
/ Flugblatt
/ Flugblatt
zu Hartz 4
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"Heißer Herbst" in Würzburg:
Veranstaltungen und Aktionen gegen Sozialabbau - 13. - 20.11.2004
Das Soziale
Bündnis Würzburg hat im Oktober und November eine Vielzahl von
Veranstaltungen gegen Sozialabbau durchgeführt. Dazu zählen etwa die Aktionswoche
"Für eine andere Politik" vom 13. bis 20.11. (Stand vom 08.11.2004) sowie die Aktionswoche gegen Sozialabbau (Stand: 06.10.2004) vom 11. bis 16.10. mit einem Infostand an jedem Tag in der Würzburger Innenstadt. Des weiteren fanden einige Veranstaltungen und am 16.10. eine Demonstration mit 200 Beteiligten statt. Nicht zuletzt haben wir mobilisiert zur bundesweiten Großdemonstration am 06.11. in Nürnberg. Insgesamt 10.000 Personen demonstrierten in Nürnberg gegen Sozialabbau, Agenda 2010 und Hartz 4.
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Gründung des Sozialen Bündnis Würzburg - 2.2.2004
Ein erstes Soziales Bündnis wurde bereits Mitte 2003 informell gegründet. Ihm gehörten
ver.di, die IG Metall und ATTAC Würzburg an. Offiziell
gegründet wurde das Soziale Bündnis dann auf Initiative des Würzburger
Friedensbündnis am 2. Februar 2004.
Mitglieder
sind ver.di, IG Metall, ATTAC, KAB, Erwerbsloseninitiative,
Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit, PDS,
ödp sowie Mitglieder von NGG, IG BAU,
Ökopax e.V. und nicht organisierte Einzelpersonen. Jeder/r, der sich für
den Kampf gegen Sozialabbau interessiert und evtl. bei uns mitarbeiten
möchte, ist herzlich willkommen! Dabei gibt es eine Ausnahme: Das
Soziale Bündnis arbeitet nicht mit Rechtsextremisten, Nationalisten,
Rassisten und Antisemiten zusammen.
Das Soziale Bündnis trifft sich immer am ersten Montag im Monat.
Die nächsten Termine finden sich hier
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Selbstverständnis des Sozialen Bündnis Würzburg
Verabschiedet am 2. Februar 2004 / aktualisiert 10.10.2005
Wir brauchen in Würzburg ein Soziales Bündnis, das sich an den gemeinsamen Aktionen in Europa für ein soziales, demokratisches, ökologisches und friedliches Europa beteiligt. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Menschen in Europa gleiche soziale, demokratische, wirtschaftliche, ökologische und kulturelle Rechte haben. Das Soziale Bündnis unterstützt daher die europaweite Kampagne, die der Vorherrschaft des Marktes entgegentritt.
Das Soziale Bündnis Würzburg engagiert sich für eine solidarische und sozial gerechte Gesellschaft. Auch die Menschen in der Region Würzburg sollen frei von Armut und in Würde leben können.
Schwerpunkt des Sozialen Bündnisses ist es, Veranstaltungen zur Aufklärung über die neoliberale Ideologie und den radikalen Abbau des Sozialstaats durchzuführen. Themen sind dabei Gesundheit, Privatisierung, Rente, Steuern, Tarifautonomie, Grundsicherung, Rechte der Arbeitnehmer/innen. Zudem informiert das Soziale Bündnis über den Zusammenhang zwischen Sozialabbau, neoliberaler Globalisierung und Militarisierung. Wir streben ein breites Bündnis an aus globalisierungskritischer Bewegung, Gewerkschaften, Studierenden und Schüler/inne/n, Sozialverbänden, Erwerbslosen, Friedensengagierten und allen, die von Sozialabbau und Kaufkraftkürzung betroffen sind.
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